Politischer Aschermittwoch CDU Herscheid 2014
Vor 55 Zuhörern (davon 42 CDU-Mitglieder) wurde beim politischen Aschermittwoch mit einem Augenzwinkern die eine oder andere Aktion der politischen Gegner in Frage gestellt. Gäste waren u.a. Bürgermeister Uwe Schmalenbach und Thorsten Schick MdL
Sebastian Moos erkannte die Forderung der UWG nach einer längeren Grünphase in Hühinghausen als ein verzweifeltes Lebenszeichen einer Partei. Noch weniger Verständnis gab es für die Idee der Grünen die Industriebetriebe zu verstecken: „Sollen die sich in der Erde verbuddeln?“. Mehr Sinn mache da schon das trainieren der Wiederbelebung bei der FDP. „Da könne man das Gelernte gleich in die Tat umsetzen“. Die SPD muss sich die Vorgänge bei der CDU wohl genau angeschaut haben. Nachdem die Ortsunion Uwe Schmalenbach in einer öffentlichen Basisentscheidung als Bürgermeisterkandidat bestätigte, machte die SPD dies dann auch nach: „Ein verunglückter Vertrauensbeweis“.
Während sich der Vorsitzende Sebastian Moos über die lokalen Parteien äußerte nutzte Thorsten Schick die Gelegenheit für eine Generalabrechnung mit der rot/grünen Landesregierung. So wurde z.B. der Landesentwicklungsplan kritisiert, der Südwestfahlen in Zukunft genau wie der Kommunalsoli wirtschaftlich benachteiligen wird. Auch der schulpolitische Poker mit den Kommunen, wie er von Frau Löhrmann genannt wird, um die Inklusion wurde von Thorsten Schick stark kritisiert: „Meine Großmutter hat immer gesagt „um Geld spielt man nicht“, aber um die Zukunft unserer Kinder zu spielen gehört sich einfach nicht“!
Nach dem traditionellen Fischessen folgte die erneute Aufstellung der Herscheider Wahlbezirkskandidaten für die Kommunalwahl und die Reserveliste. Wolfgang Weyland führte hier in gewohnt sicherer Weise als Wahlleiter durch die Tagesordnung. Die anwesenden CDU-Mitglieder bestätigten erneut einstimmig die vom Vorstand vorgeschlagenen Personen:


