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CDU übergibt Spende für Kunstrasen

Am 15.Mai war im Süderländer Tageblatt folgender Bericht zu lesen:

Die allerletzte Kunstrasen-Spende


Sportplatz-Umbau: Gemeinde aus Rheinland-Pfalz nimmt Herscheid als Vorbild


HERSCHEID Den Jugendspielern des TuS Herscheid ist die Freude deutlich anzumerken. Sie sprinten über den Platz, jagen dem Ball hinterher, bejubeln ihre Tore. Auf dem Kunstrasenplatz macht sogar Training richtig Spaß.


"Eine Investition, die wirklich Sinn macht", meint auch Sebastian Moos. Der CDU-Vorsitzende weiß, wovon er spricht. Denn als Schiedsrichter war er schon auf vielen Plätzen aktiv. Nicht nur für die Spieler, auch für die Unparteiischen sei der grüne Bodenbelag von Vorteil; er ist weicher, das Laufen darauf sei wesentlich angenehmer. Daher freute sich Moos, am Montag einen Beitrag zu dem Projekt "Pro Kunstrasen Herscheid" leisten zu können. Im Namen der CDU überreichte er eine Spende in Höhe von 700 Euro; das Geld war beim Neujahrsempfang in der Schützenhalle gesammelt worden. Gerd Haas, Vorsitzender des Fördervereins, bedankte sich bei den Spendern und betonte, dass mit diesem Betrag das Ziel endgültig erreicht sei. "Unser Soll ist erfüllt", freute sich Haas.

Der neue Platz habe für eine deutliche Belebung gesorgt. Sowohl TuS, als auch TSV Herscheid freuen sich über Mitgliederzuwächse. Dies zeigen auch die guten Ergebnisse der Fußball-Mannschaften. Doch nicht nur in Herscheid sorgt der neue Sportplatz für Aufsehen: Eine Gemeinde aus Rheinland-Pfalz war vor einigen Wochen vor Ort und informierte sich über die Planungen im Müggenbruch. "Die Gäste waren sehr angetan", erzählte Gerd Haas. Auch die Pfälzer wollen einen Kunstrasenplatz mit Aschenbahn-Umrundung bauen und nehmen sich anscheinend Herscheid als Vorbild.


Der hiesige Förderverein steht indes kurz vor dem "Ende". Die ersten Mitglieder sind bereits ausgetreten. Auf der Mitgliederversammlung am 8.Juni (Beginn 17 Uhr im TuS-Vereinsheim) soll die Auflösung beschlossen werden.dg)