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Wir möchten Ihnen hier die Gelegenheit geben, sich über die Arbeit und die Personen der CDU Herscheid zu informieren. Selbstverständlich soll Ihnen unsere Webpräsenz auch die Möglichkeit bieten, mit uns in Kontakt zu treten, denn nur so können wir unsere Politik noch besser den Wünschen und Bedürfnissen des Bürgers anpassen.

Unsere Devise hierbei lautet: „ Auf uns ist Verlass! CDU Herscheid – ein starkes Team für ein starkes Herscheid!“

 

Es grüßt Sie herzlich
Sebastian Moos
Vorsitzender

 

Der 26. Neujahrsempfang

Der 26. Neujahrsempfang im Spiegelbild der Presse: Alle Artikel erschienen im "Süderländer Tageblatt"

Die Helferin im Stillen steht plötzlich im Rampenlicht
28.01.2013

CDU Herscheid verleiht den Bürgerehrenpreis an Charlotte Jaschusch
Einen solch kurzen CDU-Neujahrsempfang wie gestern hat es selten gegeben.

Das angekündigte Winterwetter war der Auslöser dafür, dass viele Besucher kurzfristig abgesagt hatten. Zudem wurde das Programm gestrafft. Die Gesprächspause, die ansonsten während der Veranstaltung eingelegt wird, verlegte CDU-Vorsitzende Sigrid Schröder kurzfristig an das Ende des Treffens. Damit entsprach sie dem Wunsch vieler Teilnehmer, die wegen des vorausgesagten Blitzeises rasch wieder nach Hause wollten.

Nichtsdestotrotz erlebten die Besucher in der Rammberghalle ein abwechslungsreiches Programm. In dessen Mittelpunkt stand die Vergabe des Bürgerehrenpreises an Charlotte Jaschusch. Laudator Wolfgang Weyland dankte der Geehrten für ihr segensvolles Wirken zum Wohle der Allgemeinheit und warf einen Blick zurück auf ihre vielen Aufgaben.

Charlotte Jaschusch war 24 Jahre lang Mitglied im Vorstand des Herscheider Sozialverbandes, zunächst als Schriftführerin und seit 1994 als Vorsitzende. In erster Linie war sie in dieser Rolle Ansprechpartnerin für die Mitglieder, half mit ihrem Sachverstand und ihrer herzlichen Art bei Beratungen in Fragen des Sozialrechts und bei Antragstellungen. "Sie ist damit zu einer echten Hilfe vieler Menschen geworden, die auf persönliche Unterstützung angewiesen sind", betonte Weyland. Zudem kümmerte sie sich um gesellige Veranstaltungen wie Wanderungen, Ausflüge und die Weihnachtsfeiern.

Darüber hinaus ist Charlotte Jaschusch seit 13 Jahren ehrenamtliche Helferin im Seniorenzentrum. Sie erfülle einen Dienst, der "unentbehrlich geworden ist", lobte Weyland. Denn Charlotte Jaschusch kümmert sich um die Bedürfnisse der Bewohner. Meist sind es nur die kleinen Dinge, die für die Senioren eine große Hilfe darstellen. "Die wahre Kunst des Lebens besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen", meinte der Laudator.

Es sei, so gestand Wolfgang Weyland, gar nicht einfach gewesen, den Bürgerehrenpreis an Charlotte Jaschusch zu überreichen: "Ihr Dienst geschieht im Stillen und ohne Aufhebens ihrer Person. Für sie ist es selbstverständlich, sich für die Mitmenschen zu engagieren ohne das an die große Glocke zu hängen." Zunächst habe sie sich vor dieser öffentlichen Würdigung gesträubt, doch letztlich nahm sie den Preis stellvertretend für all diejenigen entgegen, die sich auf vielfältige Weise dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen. Die Ehrung soll daher Ansporn für die Bürger sein, sich ebenfalls ehrenamtlich einzubringen. dg


Gesungener Friedenswunsch weckt Emotionen der Zuhörer
29.01.2013

Neujahrsempfang: Ungewöhnlicher Abschluss mit flotter Nationalhymne
Der Projektchor der katholischen Kirchengemeinde sang anlässlich des internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust das ergreifende Lied "Jerusalem". Dabei brillierte Armin Born mit seinen Solobeiträgen.

Dank der Jungen Union Herscheid mischten sich auch einige junge Besucher ins Publikum.

Es waren vor allem die musikalischen Beiträge, die den Neujahrsempfang in der Rammberghalle zu einem besonderen Erlebnis machten.

In erster Linie war dafür der Projektchor der katholischen Kirchengemeinde zuständig. Unter der Leitung von Chordirektor Ingo Reich hatten die Sänger und Sängerinnen ihre Liedauswahl einem Gedenktag angepasst; 68 Jahre nach der Befreiung der Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz, dem größten Vernichtungslager des Nazi-Regimes, wurde in Hüinghausen musikalisch an diese Qualen und die vielen Toten erinnert.

Vor allem das Lied "Jerusalem", bei dem Sänger Armin Born mit seinen Solobeiträgen hervorstach, sorgte für Emotionen bei den Zuhörern. "Ich bin überwältigt", gestand Laudator Wolfgang Weyland. So wurde in dem Lied der Wunsch zum Ausdruck gebracht, dass die Menschen in der auserwählten Stadt in Frieden leben und die Gedanken an Krieg und Leid verstummen. "Damit haben sie uns allen aus den Herzen gesprochen", betonte Weyland. Er lobte nicht nur die Liedauswahl des Projektchores, sondern auch die stimmlichen Qualitäten und die Eingespieltheit der 30 Sänger und ihres Chorleiters. Diese stellten sie auch bei den "irischen Segenswünschen" zum Abschluss ihres Auftrittes unter Beweis. "Wir wünschen uns auch in Zukunft weitere wunderbare Lieder von ihnen", ermunterte Weyland den gemischten Chor, weiterhin durch öffentliche Auftritte auf sich aufmerksam zu machen.

Eher ungewöhnlich verlief der Abschluss des Neujahrsempfangs. CDU-Vorsitzende Sigrid Schröder hatte alle Besucher gebeten, sich für das Singen der Nationalhymne von den Plätzen zu erheben. Wie befohlen standen die Gäste auch auf und sangen bei den ersten Klängen der Hymne mit. Der Gesang war jedoch derart kräftig, dass die instrumentale Begleitung (aus der Konserve) zunächst nicht gehört wurde. Die war allerdings sonderlich langsam und passte so gar nicht zu dem Tempo des Besucherchores. Viele Sänger konnten sich das Lachen nicht verkneifen und beendeten vorzeitig ihren Beitrag. Das Gros der Besucher blieb jedoch bis zum Ende der Hymne bei seinem Tempo. Nach Ende des Gesangteiles konnte somit noch dem instrumentale Ausklang gelauscht werden.

Sigrid Schröder entschuldigte sich vielfach für diesen Lapsus. Das hätte sie aber gar nicht gebraucht: Die meisten Besucher zeigten Humor und nutzten die Diskussion über den flotten Gesang zum Einstieg ins gemeinsame Gespräch. ■ dg


Mehr Tatkraft, weniger Papierkrieg
Dr. Heider will das Ehrenamt stärken
30.01.2013

HERSCHEID � Menschen, die sich in ihrer Freizeit für die Allgemeinheit engagieren,
sollen mehr Unterstützung erfahren. Dieses ehrgeizige Ziel verfolgt der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider.
Bei seiner Rede auf dem Neujahrsempfang der CDU Herscheid widmete sich der
Lüdenscheider intensiv dem Thema „Ehrenamt“. Dessen Bedeutung für die Gesellschaft
sei bekannt: Dr. Heider bezeichnete es als tragende Säule. Doch die Ausführung
einer ehrenamtlichen Tätigkeit werde immer schwieriger.
 Ein Grund dafür sei der Zeitfaktor. Jugendliche seien durch den Ganztagsunterricht
gebunden. Oft kommen sie erst am späten Nachmittag nach Hause. Die Verlegung der Aktivitäten in den Abend sei nur begrenzt möglich. Auch Erwachsene „stoßen an Grenzen“. So bedeutet die Arbeitszeitrichtlinie ein großes Problem für freiwillige Feuerwehren.
 „Wir müssen Räume schaffen für ehrenamtliches Engagement – zeitlich, finanziell und
rechtlich“, meinte Heider. Vor allem das Sauerland zeichne sich durch eine starke Ausprägung des Ehrenamtes aus. Der Bundestagsabgeordnete lobte daher Charlotte Jaschusch, die am Sonntag den Bürgerehrenpreis erhalten hatte und dankte ihr für ihr selbstloses Engagement: „Ohne ihren Einsatz würde ein großes Stück soziale Wärme und ein Stück Lebensqualität in Herscheid fehlen.“
 Die Bundesregierung will mit dem Ehrenamtsstärkungsgesetz, über das in dieser Woche diskutiert wird, neue Perspektiven schaffen. So müsse es einfacher werden, einen Verein zu führen. „Wer sich engagiert, der soll nicht an den Schreibtisch gefesselt sein“, forderte Dr. Heider einen raschen Abbau der Bürokratie.
Das Ziel laute: mehr Tatkraft, weniger Papierkrieg. Davon würden Sportverein, Elterninitiativen oder Dorfgemeinschaften profitieren – und letztlich auch Staat, Gemeinde und die Bürger.
„Wir müssen das Ehrenamt in der Mitte unserer Gesellschaft bewahren“, wünschte sich der
Bundestagsabgeordnete. ■ dg


Ehrenamt in Zahlen
Dr. Heider präsentierte gewaltige Zahlen: Nach Schätzungen der Bundesregierung sind
bis zu drei Millionen Menschen ehrenamtlich in der Wohlfahrtspflege tätig, 80 000 im technischen Hilfswerk (THW), 35 000 im Bundesfreiwilligendienst und 20 000 in Mehrgenerationenhäusern. Das DRK geht von 17 Millionen Freiwilligen und Ehrenamtlichen aus. Laut einer Shell-Studie sind 34 Prozent der Jugendlichen unter 25 Jahren ehrenamtlich engagiert. „Eine noch größere Zahl äußert die Bereitschaft, sich ehrenamtlich einzubringen“,
erklärte Heider. Den Wert der geleisteten Arbeitsstunden zu beziffern sei nicht einfach. Die Schätzungen für Deutschland reichen von sechs bis 600 Milliarden Euro pro Jahr.


Die komplette Laudatio finden Sie unter www.seniorenunion-herscheid.de

Powerfrau und ein kantiger Mann

Pressebericht Süderländer Tageblatt:

Powerfrau und ein kantiger Mann
CDU kann auf tatkräftige Mitglieder "bauen" / Unionen der Generationen
HERSCHEIDDr. Peter Liese, Karl-Josef Laumann, Dr. Matthias Heider, Thomas Gemke _ die Liste der ranghohen Politiker, die auf Einladung der CDU nach Herscheid gekommen sind, ist lang.

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CDU kontert Kritik der SPD:

Pressebericht Süderländer Tageblatt:

CDU kontert Kritik der SPD: "Infam"


Kaufmann lästert über Gordan Dudas
HERSCHEID Die heiße Phase des Wahlkampfes scheint eröffnet zu sein.Auch vor Ort geizen die Parteien nicht mit "netten Worten".

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Paukenschlag!

Pressebericht Süderländer Tageblatt:

Paukenschlag!

Ein 20-Jähriger übernimmt Vorsitz der CDU
Sebastian Moos will die erfolgreiche Arbeit von Sigrid Schröder fortsetzen
HERSCHEID Die Meldung, dass ein neuer Papst auserkoren worden ist, machte am Mittwoch im Hubertushof soeben die Runde, da begann auch in Herscheid eine Wahl mit historischem Charakter.
 Denn: Wohl nie zuvor hat es in der CDU Herscheid einen solch einschneidenden Generationenwechsel gegeben. Gleich drei Mitglieder der Jungen Union wurden in den Vorstand gewählt, einer von ihnen sogar an die Spitze.
 Mit Sebastian Moos übernimmt ein 20-Jähriger den Vorsitz, der sich selbst als "Herscheider durch und durch" beschreibt. Denn: Im Gegensatz zu vielen anderen Gleichaltrigen hat Moos nach dem Abitur im Vorjahr der Ebbegemeinde nicht den Rücken zugekehrt. Eine ganz bewusste Entscheidung, erzählte er nach seiner einstimmigen Wahl. "Ich habe hier in Herscheid alles, was ich brauche", betonte der Jung-Politiker, der eine Ausbildung im Finanzamt Lüdenscheid durchläuft.
 Als seine dringlichste Aufgabe bezeichnete er die Vorbereitung auf die Bundestagswahl. Ansonsten möchte er den eingeschlagenen Weg der Ortsunion weitergehen. "Ich werde den Kontakt zu den Mitgliedern pflegen, stets zuhören und an einer Lösung der vorgetragenen Probleme arbeiten", versprach Moos.
 Damit wolle er die erfolgreiche Vorstandsarbeit seiner Vorgängerin Sigrid Schröder fortsetzen. Sie war im Januar 2003 zur Vorsitzenden gewählt worden, nachdem Eckhard-Uwe Kowalewski dieses Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hatte. "Ich habe mich damals bereit erklärt, den Vorsitz für die Übergangszeit zu übernehmen _ daraus sind zehn Jahre geworden", erklärte Sigrid Schröder. In dieser Zeit habe die CDU viele Themen aufgegriffen, die die Menschen vor Ort bewegten. So erinnerte Schröder an die Dorfbegehung mit Rollator und Kinderwagen, die Aufforstung einer Fläche bei Aespenhardt mit Mischwald und den Silbergausbau, der mit Hilfe des damaligen Landtagsabgeordneten Bernd Schulte vorangebracht wurde.
 "Nun ist es Zeit, den Vorsitz in jüngere Hände zu geben", gestand Sigrid Schröder, dass es nach einer solch langen Zeit aktiver Vorstandsarbeit schwierig sei, neue Ideen zu finden. Daher sei sie froh, mit Sebastian Moos einen aufstrebenden Nachfolger mit viel Elan gefunden zu haben. dg


Info-Telegramm
Junges Team für die Ortsunion
Der neue Vorstand der CDU Herscheid setzt sich zusammen aus: Vorsitzender Sebastian Moos, seinen beiden Stellvertretern Dirk Voss und Eberhard Kaufmann, Geschäftsführer Reinhard Bathe, Schatzmeister Christoph Berken und Pressesprecher Thomas Hartung.
Mit Simon Czapla und Julian Hesemann wurden gleich zwei Mitglieder der Jungen Union zu Beisitzern gewählt. Dieses Amt wird außerdem ausgeführt von: Uwe Feuerer, Kornelia Hauswald, Stephanie Holthaus, Klaus Prinz, Wolfgang Bröker.

Als kooptierte Mitglieder gehören dem Vorstand an: Sigrid Schröder (Kreistagsabgeordnete, Stellv. CDU-Kreisvorsitzende), Wolfgang Weyland (Vorsitzender der Senioren Union Herscheid).


Sebastian Moos ist zudem Vorsitzender der Jungen Union Herscheid, die vor einem Jahr gegründet worden ist. Dieses Amt möchte er aber möglichst bald abgeben, da "ich gegen solche Doppellösungen bin."

Porträt Sebastian Moos

Folgendes Porträt über Sebastian Moos war am 14.April im Boten zu lesen:

"In der Politik kann man stärker etwas verändern"

Sein Eintritt in die Junge Union und die CDU liegt noch keine zwei Jahre zurück; noch vor einem Jahr büffelte der junge Herscheider für seine Abiturprüfungen und hätte nicht im Traum daran gedacht, im März dieses Jahres zum Vorsitzenden der CDU Herscheid gewählt zu werden.
An dem „Schnapszahldatum“ 13. 3. 2013 läuteten die Herscheider Christdemokraten einen Generationenwechsel in ihrer Partei ein. Mit Sebastian Moos wurden gleichzeitig noch zwei weitere Mitglieder der Jungen Union in den Vorstand der Ortsunion gewählt.

„Ich hätte eher damit gerechnet, dass mir ein Ratsmandat angeboten wird, aber nicht gleich der Vorsitz“, erinnert sich Sebastian Moos an den Anruf seiner Vorgängerin Sigrid Schröder zurück, die in dem 20-Jährigen ihren perfekten Nachfolger sah. „Sie zählt zu unseren Urgesteinen, war zehn Jahre lang Vorsitzende und ist seit den 1990er Jahren im Kreistag vertreten“, erzählt Sebastian Moos über seine Amtsvorgängerin. Dass er hier ein politisches Erbe von Bedeutung antreten würde, war im bewusst. Noch gut kann er sich an die anfänglichen gemischten Gefühle erinnern, die ihre Anfrage bei ihm auslösten. „Hättest du Lust darauf?“, fühlte Sigrid Schröder bei ihrem Kandidaten erst einmal vor, bevor sie den 20-Jährigen im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Ortsunion den Mitgliedern zur Wahl vorschlug.

„Dazu gedrängt hat sie mich aber nie. Sie meinte nur ‚Das kannst du‘.“ Nach kurzer Überlegung kam auch Sigrid Schröders Wunschkandidat zu diesem Entschluss. „Ich diskutiere gerne, und vor Leuten zu sprechen liegt mir“, kann er seine Stärken einschätzen. Außerdem hat er erkannt: „In der Politik kann man stärker etwas verändern und gestalten als in anderen Ehrenämtern.“ Aktive, öffentliche Parteiarbeit bereitet dem 20-Jährigen vor allem wegen des direkten Kontakts zu den Bürgern Freude. „Man trifft interessante Leute und ist näher am Puls.“ Deshalb nimmt er nach Möglichkeit auch gerne Einladungen von diversen Vereinen wahr; zusätzlich besucht Sebastian Moos momentan die Versammlungen benachbarter Ortsunionen, um sich vorzustellen.

Aufgewachsen in einem parteipolitisch weniger engagierten Haus, kam der Schüler in der 12. Klasse intensiv mit Gremiumsarbeit in Berührung. Sein damaliger Englischlehrer ermutigte ihn dazu, sich zur Wahl des Schülersprechers aufstellen zu lassen. Somit vertrat Sebastian Moos die Interessen seiner Kameraden im Albert-Schweitzer-Gymnasium Plettenberg in mehreren Schulkonferenzen. „Mit dabei waren drei Lehrer, die sich politisch engagierten. Und da kam dann eins zum anderen“, erzählt Sebastian Moos, dass auch in Geschichte, Deutsch und den Sozialwissenschaften immer mal wieder politische Themen aufgegriffen wurden.

Und schließlich kam der Zufall ins Spiel – Sebastian Moos lernte einen JU-ler aus Lüdenscheid kennen; im Juli 2011 trat er in die Partei ein und arbeitete daran, die Junge Union in Herscheid ins Leben zu rufen. Politik jugendfreundlicher zu machen war sein Ziel, das sich der JU-Vorsitzende vorgenommen hatte, und für das er während dieser Zeit immer wieder eintrat. Schon damals lernte er: „Ein offenes Ohr für die Belange zu haben. Die Menschen fühlen sich dadurch wahrgenommen.“ Um stets auf dem Laufenden zu bleiben, was in der Gemeinde von Belang ist, nahm Sebastian Moos bereits als JU-Vorsitzender an den Fraktionssitzungen der Christdemokraten teil und „schnupperte“ in die Vielfältigkeit der Themen hinein. Aus dem Erfahrungsschatz der Fraktionsmitglieder konnte der Herscheider nur lernen – eine Gelegenheit, die der Student einer dualen Ausbildung zum Diplom-Finanzwirt heute nicht missen möchte.

Mit Beharrlichkeit und diplomatischem Gespür will Sebastian Moos als CDU-Vorsitzender die großen Herscheider Themen angehen. „Wenn Situationen aufgeheizt sind, will ich nicht noch einen draufsetzen“, sagt er und glaubt, dass seine Schiedsrichtererfahrung ihm dabei durchaus zugute kommen könnte. Seit 2009 „pfeift“ der Herscheider Fußballspiele in der Kreisliga. „Das ist zwar nicht das Gleiche, aber schon vergleichbar. Man regt sich ja gerne über die Leistung von Schiedsrichter auf. Deshalb wollte ich es besser machen.“ Und die gleiche Prämisse gilt für ihn auch in der Politik.

Von Susanne Riedl

 

Hier finden Sie noch ein weiteres Interview mit Sebastian Moos aus dem ST: klick!

 

 

Die CDU Herscheid gratuliert dem Süderländer Tageblatt zum Herbert Quandt-Medienpreis

Mit folgendem Schreiben gratulierte der Vorstand der CDU Ortsunion Herscheid der Redaktion des Süderländer Tageblatts:

Sehr geehrter Herr Aschauer-Hundt,

persönlich und im Namen der CDU Ortsunion Herscheid möchte ich Ihnen und den anderen Mitgliedern der Projektredaktion „MyNeustadt“ herzlich zur Verleihung des Herbert Quandt-Medienpreises gratulieren.

Als ich Kenntnis darüber erlangte, dass dieser bedeutsame Preis an unsere Heimatzeitung geht, war ich sehr überrascht, da die Auszeichnung nicht selten in einem Atemzug mit den großen Zeitungen und Zeitschriften wie dem Spiegel oder der FAZ genannt wird. Die Zuerkennung ist gerade deshalb ein klares Signal, dass Qualitätsjournalismus auch in „kleinem“Umfang – verglichen mit den oben genannten – stattfinden kann.

Auch die Art und Weise, wie das Projekt „MyCenter“ behandelt wurde und behandelt wird, ist anerkennend hervorzuheben! So gab sich die Projektredaktion nicht lediglich damit zufrieden, einige Standard-Argumente floskelhaft vorzutragen, sondern recherchierte die relevanten Informationen und präsentierte der Leserschaft mit jeder Folge eine leicht verständliche und die schwierigen Zusammenhänge erklärende Ausarbeitung.

Losgelöst vom eigentlichen Thema gelang es Ihnen und Ihrem Team einen nicht einseitigen Informationsfluss herzustellen. So wurde im Rahmen der „MyNeustadt“-Reihe auch den Leserinnen und Lesern die Chance gegeben, ihre Meinungen zu äußern. Solch ein Thema, das eine breite Öffentlichkeit anspricht und in der Tat jeden etwas angeht, wäre viel zu schade, als das es anonym im Internet (Facebook etc.) diskutiert würde.

Und eben die Schaffung eines solchen Diskussionsforums, auf dem in angemessener Weise Meinungen ausgetauscht werden, ist der Projektredaktion gelungen.

Nochmals herzlichen Glückwunsch zu dieser ehrwürdigen Auszeichnung und weiterhin viel Erfolg auf solch hohem Niveau!

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Moos (Vorsitzender)

Eberhard Kaufmann (Fraktionsvorsitzender)

Wolfgang Weyland (Vorsitzender Senioren Union)

Simon Czapla (stellv. Vorsitzender Junge Union)

CDU übergibt Spende für Kunstrasen

Am 15.Mai war im Süderländer Tageblatt folgender Bericht zu lesen:

Die allerletzte Kunstrasen-Spende

Sportplatz-Umbau: Gemeinde aus Rheinland-Pfalz nimmt Herscheid als Vorbild

HERSCHEID Den Jugendspielern des TuS Herscheid ist die Freude deutlich
anzumerken. Sie sprinten über den Platz, jagen dem Ball hinterher,
bejubeln ihre Tore. Auf dem Kunstrasenplatz macht sogar Training richtig
Spaß.

"Eine Investition, die wirklich Sinn macht", meint auch Sebastian Moos.
Der CDU-Vorsitzende weiß, wovon er spricht. Denn als Schiedsrichter war
er schon auf vielen Plätzen aktiv. Nicht nur für die Spieler, auch für
die Unparteiischen sei der grüne Bodenbelag von Vorteil; er ist weicher,
das Laufen darauf sei wesentlich angenehmer.
Daher freute sich Moos, am Montag einen Beitrag zu dem Projekt "Pro
Kunstrasen Herscheid" leisten zu können. Im Namen der CDU überreichte er
eine Spende in Höhe von 700 Euro; das Geld war beim Neujahrsempfang in
der Schützenhalle gesammelt worden. Gerd Haas, Vorsitzender des
Fördervereins, bedankte sich bei den Spendern und betonte, dass mit
diesem Betrag das Ziel endgültig erreicht sei. "Unser Soll ist erfüllt",
freute sich Haas.
Der neue Platz habe für eine deutliche Belebung gesorgt. Sowohl TuS, als
auch TSV Herscheid freuen sich über Mitgliederzuwächse. Dies zeigen auch
die guten Ergebnisse der Fußball-Mannschaften. Doch nicht nur in
Herscheid sorgt der neue Sportplatz für Aufsehen: Eine Gemeinde aus
Rheinland-Pfalz war vor einigen Wochen vor Ort und informierte sich über
die Planungen im Müggenbruch. "Die Gäste waren sehr angetan", erzählte
Gerd Haas. Auch die Pfälzer wollen einen Kunstrasenplatz mit
Aschenbahn-Umrundung bauen und nehmen sich anscheinend Herscheid als
Vorbild.
Der hiesige Förderverein steht indes kurz vor dem "Ende". Die ersten
Mitglieder sind bereits ausgetreten. Auf der Mitgliederversammlung am 8.
Juni (Beginn 17 Uhr im TuS-Vereinsheim) soll die Auflösung beschlossen
werden.dg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Namen der CDU Herscheid übergaben Schatzmeister Christoph Berken
(links), Vorsitzender Sebastian Moos (2. von links) und Pressesprecher
Thomas Hartung (rechts) den Spendenscheck an Gerd Haas vom
Kunstrasen-Förderverein (2. von rechts). Foto: D. Grein

JU Herscheid schwingt keine Reden, sondern Schüppen

JU Herscheid schwingt keine Reden, sondern Schüppen
Ein regnerischer Samstagmorgen in Herscheid, kurz vor 8 Uhr: Normalerweise eine recht ungewöhnliche Zeit, um ein Bauvorhaben umzusetzen, doch die Junge Union Herscheid, eine Handvoll Jugendlicher und einige Mitarbeiter aus dem Rathaus wollten es wissen und vollführten die ersten Spatenstiche zur Umsetzung des „Projekts Unterstand“.
Zur Info: Das Projekt Unterstand ist auf Initiative einiger Jugendlicher und dem Jugendamt des Märkischen Kreises angestoßen worden. Ziel ist es, dass sich Jugendliche einen eigenen Unterstand errichten, in dem sie ihre Freizeit verbringen und chillen können. Gefördert wird das Vorhaben zum Teil aus Mitteln des Landes NRW und des MK, wobei größtenteils auf kostensparende eigene Arbeit und selbständige Spendenakquise bei Firmen und Privatleuten zurückgegriffen werden muss. Die JU hilft dabei, wo sie nur kann!
Die ersten Maßnahmen zu Beginn bestanden im Ausschachten und gießen der Fundamente, was sich  angesichts des steinigen Bodens, den es lediglich mit Spitzhacke und Schaufel zu besiegen galt, als Herausforderung darstellte. Erleichtert wurde die Arbeit durch einige Stammgäste des Jugendzentrums, die dem Bautrupp belegte Brötchen und Getränke brachten.
„Ausgezeichnet, dass heute so viele Helfer dabei waren und sogar die Presse und der Bürgermeister persönlich vorbeikamen, um das Vorhaben in Augenschein zu nehmen. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung bei den Arbeiten helfen und der Bauhof das nötige Handwerkzeug zur Verfügung stellt. Das alles zeigt, dass Herscheid zusammenhält und Initiativen junger Leute von vielen Seiten honoriert und unterstützt werden“, stellte JU Vorsitzender Sebastian Moos fest.

Dr. Heider lobt die kleine Genossenschaft

Folgender Bericht war kürzlich im Süderländer Tageblatt zu lesen:

Dorfladen ist sogar im Bundestag bekannt


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Da war der Bundestagsabgeordnete überrascht: Angesichts der Vielfalt an regionalen Lebensmitteln griff Dr. Matthias Heider im Dorfladen zum Einkaufskorb.Foto: D. Grein

Liebeserklärung, Krümeltütchen, Currywurst im Glas _ im beschaulichen Hüinghausen entdeckte der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider einige Produkte, die er bislang noch nicht gekannt hatte.Im Gespräch mit den Verantwortlichen des Dorfladens wollte Dr. Heider vor allem erfahren, wie es um die wirtschaftliche Situation der Genossenschaft bestellt ist. Anfangs habe sie wegen des schleppenden Beginns etliche "schlaflosen Nächte" verbracht, gestand Vorstandsmitglied Bettina Winkelmeyer. Doch der Weckruf des Aufsichtsrat-Vorsitzenden Robert Lützenkirchen auf der Generalversammlung hatte Signalwirkung. Seither habe sich das Kaufverhalten der Kunden gebessert. Der Mindestumsatz von 20 000 Euro im Monat werde inzwischen erreicht.
 Dieser erfreuliche Trend war auch während des Besuchs des Politikers zu erkennen: Immer wieder erledigten Kunden ihre großen und kleinen Besorgungen. Dennoch wünschte sich Lützenkirchen noch mehr Unterstützung für die Genossenschaft, die einige neue Mitglieder gut vertragen könnte. Eine weitere Aufgabe der Zukunft sei es, eine weitere Kraft für den Verkauf einzustellen. "Dauerhaft können wir unseren Ehrenamtlichen nicht so viel Aufgaben zumuten", forderte Lützenkirchen Entlastung für die vielen freiwilligen Helfer.
 Dr. Heider zeigte sich beeindruckt, nicht nur von den vielen regionalen Produkten: "Man sieht hier, dass eine Genossenschaft auch im kleinen Rahmen funktionieren kann." Genau für diese Eigenschaft habe er die Hüinghauser schon in Berlin gelobt. Während seiner Rede zum  Thema Genossenschaft habe er den Herscheider Dorfladen erwähnt. Mit Interesse werden die Hauptstadt-Politiker bestimmt auch zur Kenntnis nehmen, dass in Hüinghausen die Currywurst aus dem Glas gegessen wird. "So etwas gibt es in Berlin nämlich nicht", lachte Heider, der sich ein Glas des Verkaufsrenners sicherte.dg

Lesen Sie zu diesem Thema auch den Bericht von Horst Hassel - Plettenberger Stadtgespräch:

http://www.plettenberg-lexikon.de/zeitung/95-2013/heider.htm

Martinus Cup: Erfolgreiches Team Adenauer

Der Martinus-Cup ist ein Kanuwettbewerb der besonderen Art, denn er zieht regelmäßig viele Mannschaften und Zuschauer an. Das Teilnehmerfeld erstreckt sich von Sportvereinen, über Betriebssportgemeinschaften, bis hin zu Hobbymannschaften. Veranstalter des sportlichen Kräftemessens war das Christliche Jugenddorfwerk Olpe (CJD).

In Ergänzung zum Teilnehmerfeld nahm in diesem Jahr das Team Adenauer am Martinus-Cup teil und paddelte auf der „Olper Meile“ in 7:35 Min. auf einen achtbaren 9. Platz. Das Team setzte sich neben dem Bundestagskandidaten Matthias Heider, MdB und Sebastian Moos aus Herscheid aus weiteren CDU-Mitgliedern der verschiedenen Stadtverbände im Wahlkreisgebiet zusammen.

Den Erfolg bezeichnend war das hohe Maß an Teamwork, denn es ist keine leichte Sache, ein Boot mit sieben Paddlern auf Kurs zu halten. Zur Belohnung und ob der Tatsache, dass das Rennen trotz der Nähe zum Wasser sehr schweißtreibend war, gönnte man sich zum Ausklang das ein oder andere kühle Getränk.

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